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Picture Story
Kapitelweise erzählt und für alle Bildschirmgrößen klar navigierbar.
Die Kapitel werden im Editor der Bildserie gepflegt.
Eine fiktive Ich-Erzählung zu den gelieferten Originalbildern. Die vollständigen Aufnahmen und Collagen bleiben unverändert; mehrere dargestellte Stationen sind keine lückenlose Filmaufnahme. Alle Figuren sind erwachsen.
Kein Mensch mehr – Teil 2: Die nächste Übergabe
Die Fortsetzung beginnt wieder in einem Aufnahmeraum. Ich stehe im gelben Overall, die Mütze auf dem Kopf, die hohen Schuhe an den Füßen. Der Beamte prüft meinen Arm. Ich warte auf die nächste Bewegung. Dieser Teil versammelt die Originalmotive der weiteren Übergabe, des Transports und der Vorführung; er behauptet keine lückenlose Aufnahme jeder Minute.
Der Blickwinkel wechselt. Der Beamte hält meinen Arm, während ich vor der Arbeitsfläche stehe. Hinter uns bleibt der Raum in Betrieb. Für mich ist dieser Griff der Mittelpunkt: Ich bewege mich, aber nicht nach meinem eigenen Rhythmus. Eine Übergabe kann äußerlich sachlich aussehen. Im eigenen Körper fühlt sie sich anders an.
Die nächsten Schuhe sind nicht an meinen Füßen. Ein Beamter hält den Beutel vor mir, ein anderer bleibt an meiner Seite. Ich stehe ohne Schuhe im gelben Overall. Mein Gesicht ist verdeckt. Die Übergabe besteht aus Material, Blicken und kurzen Abständen. Ich kann nichts davon einfach an mich nehmen. Ich muss auf den nächsten Schritt warten.
Nun steht die offene Fahrzeugtür hinter mir. Die hohen Schuhe sind wieder an den Füßen. Die Beamten stehen dicht daneben, während ich im gelben Overall auf den nächsten Schritt warte. Der Weg wird schmaler: vom Raum zum Fahrzeug, vom freien Boden zu einem festgelegten Platz. Ich schaue nach vorn. Hinter mir beginnt der Transport.
Die Collage verbindet eine Kontrolle mit der späteren Sitzposition im Transporter. Dazwischen liegen Kennzeichnung und Schuhe auf dem Tisch. Die verschiedenen Ausschnitte zeigen, wie wenig von einem eigenen Ablauf bleibt. Der Platz im Fahrzeug ist bereits vorgegeben. Ich sitze dort und sehe durch das Gitter. Meine Sachen liegen verpackt außerhalb des Bereichs, in dem ich mich bewegen kann.
Andere Gefangene erscheinen in dieser Bildfolge neben mir. Gelbe und orange Kleidung, verschiedene Schuhe, getrennte Plätze hinter Gittern: Wir sind nicht dieselbe Person und haben nicht dieselbe Geschichte. Die Collage führt bis in den Raum der Vorführung. Die Begleitung bleibt. Ich finde meinen eigenen Moment darin nur als einen Teil einer größeren Reihe.
Der Raum, der Transporter, die gläserne Abgrenzung und der Weg durch die Tür stehen nebeneinander. Die Originalcollage zeigt mehrere Stationen, nicht ein Urteil. Ich bleibe in der gelben Kleidung. Die anderen Menschen im Bild haben ihre eigenen Plätze. Für mich zählt in jedem Ausschnitt dieselbe Frage: Was kommt hinter der nächsten Grenze?
Am Schluss führt die Bildfolge wieder in einen Warteraum. Zwei Gefangene sitzen einander gegenüber, begleitet von Beamten. Mein Gesicht bleibt verdeckt. Die Geschichte endet nicht mit einer erfundenen Entscheidung, sondern mit dem nächsten Warten. Räume und Kleidung wechseln. Was bleibt, ist das Gefühl, dass jeder weitere Schritt von einer anderen Hand begonnen wird.
Alle Szenen

01 · Wieder vor den Beamten
Die Fortsetzung beginnt wieder in einem Aufnahmeraum. Ich stehe im gelben Overall, die Mütze auf dem Kopf, die hohen Schuhe an den Füßen. Der Beamte prüft meinen Arm. Ich warte auf die nächste Bewegung. Dieser Teil versammelt die Originalmotive der weiteren Übergabe, des Transports und der Vorführung; er behauptet keine lückenlose Aufnahme jeder Minute.

02 · Bewegung auf Anweisung
Der Blickwinkel wechselt. Der Beamte hält meinen Arm, während ich vor der Arbeitsfläche stehe. Hinter uns bleibt der Raum in Betrieb. Für mich ist dieser Griff der Mittelpunkt: Ich bewege mich, aber nicht nach meinem eigenen Rhythmus. Eine Übergabe kann äußerlich sachlich aussehen. Im eigenen Körper fühlt sie sich anders an.

03 · Die verpackten Schuhe
Die nächsten Schuhe sind nicht an meinen Füßen. Ein Beamter hält den Beutel vor mir, ein anderer bleibt an meiner Seite. Ich stehe ohne Schuhe im gelben Overall. Mein Gesicht ist verdeckt. Die Übergabe besteht aus Material, Blicken und kurzen Abständen. Ich kann nichts davon einfach an mich nehmen. Ich muss auf den nächsten Schritt warten.

04 · An der offenen Fahrzeugtür
Nun steht die offene Fahrzeugtür hinter mir. Die hohen Schuhe sind wieder an den Füßen. Die Beamten stehen dicht daneben, während ich im gelben Overall auf den nächsten Schritt warte. Der Weg wird schmaler: vom Raum zum Fahrzeug, vom freien Boden zu einem festgelegten Platz. Ich schaue nach vorn. Hinter mir beginnt der Transport.

05 · Kontrolle und Transport
Die Collage verbindet eine Kontrolle mit der späteren Sitzposition im Transporter. Dazwischen liegen Kennzeichnung und Schuhe auf dem Tisch. Die verschiedenen Ausschnitte zeigen, wie wenig von einem eigenen Ablauf bleibt. Der Platz im Fahrzeug ist bereits vorgegeben. Ich sitze dort und sehe durch das Gitter. Meine Sachen liegen verpackt außerhalb des Bereichs, in dem ich mich bewegen kann.

06 · Nicht allein im Transport
Andere Gefangene erscheinen in dieser Bildfolge neben mir. Gelbe und orange Kleidung, verschiedene Schuhe, getrennte Plätze hinter Gittern: Wir sind nicht dieselbe Person und haben nicht dieselbe Geschichte. Die Collage führt bis in den Raum der Vorführung. Die Begleitung bleibt. Ich finde meinen eigenen Moment darin nur als einen Teil einer größeren Reihe.

07 · Bis zur Vorführung
Der Raum, der Transporter, die gläserne Abgrenzung und der Weg durch die Tür stehen nebeneinander. Die Originalcollage zeigt mehrere Stationen, nicht ein Urteil. Ich bleibe in der gelben Kleidung. Die anderen Menschen im Bild haben ihre eigenen Plätze. Für mich zählt in jedem Ausschnitt dieselbe Frage: Was kommt hinter der nächsten Grenze?

08 · Die nächste Wartezeit
Am Schluss führt die Bildfolge wieder in einen Warteraum. Zwei Gefangene sitzen einander gegenüber, begleitet von Beamten. Mein Gesicht bleibt verdeckt. Die Geschichte endet nicht mit einer erfundenen Entscheidung, sondern mit dem nächsten Warten. Räume und Kleidung wechseln. Was bleibt, ist das Gefühl, dass jeder weitere Schritt von einer anderen Hand begonnen wird.
Bildkarussell

01 · Wieder vor den Beamten
Die Fortsetzung beginnt wieder in einem Aufnahmeraum. Ich stehe im gelben Overall, die Mütze auf dem Kopf, die hohen Schuhe an den Füßen. Der Beamte prüft meinen Arm. Ich warte auf die nächste Bewegung. Dieser Teil versammelt die Originalmotive der weiteren Übergabe, des Transports und der Vorführung; er behauptet keine lückenlose Aufnahme jeder Minute.

02 · Bewegung auf Anweisung
Der Blickwinkel wechselt. Der Beamte hält meinen Arm, während ich vor der Arbeitsfläche stehe. Hinter uns bleibt der Raum in Betrieb. Für mich ist dieser Griff der Mittelpunkt: Ich bewege mich, aber nicht nach meinem eigenen Rhythmus. Eine Übergabe kann äußerlich sachlich aussehen. Im eigenen Körper fühlt sie sich anders an.

03 · Die verpackten Schuhe
Die nächsten Schuhe sind nicht an meinen Füßen. Ein Beamter hält den Beutel vor mir, ein anderer bleibt an meiner Seite. Ich stehe ohne Schuhe im gelben Overall. Mein Gesicht ist verdeckt. Die Übergabe besteht aus Material, Blicken und kurzen Abständen. Ich kann nichts davon einfach an mich nehmen. Ich muss auf den nächsten Schritt warten.

04 · An der offenen Fahrzeugtür
Nun steht die offene Fahrzeugtür hinter mir. Die hohen Schuhe sind wieder an den Füßen. Die Beamten stehen dicht daneben, während ich im gelben Overall auf den nächsten Schritt warte. Der Weg wird schmaler: vom Raum zum Fahrzeug, vom freien Boden zu einem festgelegten Platz. Ich schaue nach vorn. Hinter mir beginnt der Transport.

05 · Kontrolle und Transport
Die Collage verbindet eine Kontrolle mit der späteren Sitzposition im Transporter. Dazwischen liegen Kennzeichnung und Schuhe auf dem Tisch. Die verschiedenen Ausschnitte zeigen, wie wenig von einem eigenen Ablauf bleibt. Der Platz im Fahrzeug ist bereits vorgegeben. Ich sitze dort und sehe durch das Gitter. Meine Sachen liegen verpackt außerhalb des Bereichs, in dem ich mich bewegen kann.

06 · Nicht allein im Transport
Andere Gefangene erscheinen in dieser Bildfolge neben mir. Gelbe und orange Kleidung, verschiedene Schuhe, getrennte Plätze hinter Gittern: Wir sind nicht dieselbe Person und haben nicht dieselbe Geschichte. Die Collage führt bis in den Raum der Vorführung. Die Begleitung bleibt. Ich finde meinen eigenen Moment darin nur als einen Teil einer größeren Reihe.

07 · Bis zur Vorführung
Der Raum, der Transporter, die gläserne Abgrenzung und der Weg durch die Tür stehen nebeneinander. Die Originalcollage zeigt mehrere Stationen, nicht ein Urteil. Ich bleibe in der gelben Kleidung. Die anderen Menschen im Bild haben ihre eigenen Plätze. Für mich zählt in jedem Ausschnitt dieselbe Frage: Was kommt hinter der nächsten Grenze?

08 · Die nächste Wartezeit
Am Schluss führt die Bildfolge wieder in einen Warteraum. Zwei Gefangene sitzen einander gegenüber, begleitet von Beamten. Mein Gesicht bleibt verdeckt. Die Geschichte endet nicht mit einer erfundenen Entscheidung, sondern mit dem nächsten Warten. Räume und Kleidung wechseln. Was bleibt, ist das Gefühl, dass jeder weitere Schritt von einer anderen Hand begonnen wird.
Slideshow

05 · Kontrolle und Transport
Die Collage verbindet eine Kontrolle mit der späteren Sitzposition im Transporter. Dazwischen liegen Kennzeichnung und Schuhe auf dem Tisch. Die verschiedenen Ausschnitte zeigen, wie wenig von einem eigenen Ablauf bleibt. Der Platz im Fahrzeug ist bereits vorgegeben. Ich sitze dort und sehe durch das Gitter. Meine Sachen liegen verpackt außerhalb des Bereichs, in dem ich mich bewegen kann.

06 · Nicht allein im Transport
Andere Gefangene erscheinen in dieser Bildfolge neben mir. Gelbe und orange Kleidung, verschiedene Schuhe, getrennte Plätze hinter Gittern: Wir sind nicht dieselbe Person und haben nicht dieselbe Geschichte. Die Collage führt bis in den Raum der Vorführung. Die Begleitung bleibt. Ich finde meinen eigenen Moment darin nur als einen Teil einer größeren Reihe.

07 · Bis zur Vorführung
Der Raum, der Transporter, die gläserne Abgrenzung und der Weg durch die Tür stehen nebeneinander. Die Originalcollage zeigt mehrere Stationen, nicht ein Urteil. Ich bleibe in der gelben Kleidung. Die anderen Menschen im Bild haben ihre eigenen Plätze. Für mich zählt in jedem Ausschnitt dieselbe Frage: Was kommt hinter der nächsten Grenze?

08 · Die nächste Wartezeit
Am Schluss führt die Bildfolge wieder in einen Warteraum. Zwei Gefangene sitzen einander gegenüber, begleitet von Beamten. Mein Gesicht bleibt verdeckt. Die Geschichte endet nicht mit einer erfundenen Entscheidung, sondern mit dem nächsten Warten. Räume und Kleidung wechseln. Was bleibt, ist das Gefühl, dass jeder weitere Schritt von einer anderen Hand begonnen wird.

01 · Wieder vor den Beamten
Die Fortsetzung beginnt wieder in einem Aufnahmeraum. Ich stehe im gelben Overall, die Mütze auf dem Kopf, die hohen Schuhe an den Füßen. Der Beamte prüft meinen Arm. Ich warte auf die nächste Bewegung. Dieser Teil versammelt die Originalmotive der weiteren Übergabe, des Transports und der Vorführung; er behauptet keine lückenlose Aufnahme jeder Minute.

02 · Bewegung auf Anweisung
Der Blickwinkel wechselt. Der Beamte hält meinen Arm, während ich vor der Arbeitsfläche stehe. Hinter uns bleibt der Raum in Betrieb. Für mich ist dieser Griff der Mittelpunkt: Ich bewege mich, aber nicht nach meinem eigenen Rhythmus. Eine Übergabe kann äußerlich sachlich aussehen. Im eigenen Körper fühlt sie sich anders an.

03 · Die verpackten Schuhe
Die nächsten Schuhe sind nicht an meinen Füßen. Ein Beamter hält den Beutel vor mir, ein anderer bleibt an meiner Seite. Ich stehe ohne Schuhe im gelben Overall. Mein Gesicht ist verdeckt. Die Übergabe besteht aus Material, Blicken und kurzen Abständen. Ich kann nichts davon einfach an mich nehmen. Ich muss auf den nächsten Schritt warten.

04 · An der offenen Fahrzeugtür
Nun steht die offene Fahrzeugtür hinter mir. Die hohen Schuhe sind wieder an den Füßen. Die Beamten stehen dicht daneben, während ich im gelben Overall auf den nächsten Schritt warte. Der Weg wird schmaler: vom Raum zum Fahrzeug, vom freien Boden zu einem festgelegten Platz. Ich schaue nach vorn. Hinter mir beginnt der Transport.
Vertonte Bildgeschichte
Deutsche Erzählstimme. Englisch, Spanisch und Französisch sind Textfassungen.

